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Klaus Tilsner

Geburtsdatum: 18.06.1934

Biografie von Klaus Tilsner

Klaus Tilsner ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, geboren am 18.06.1934.

Seine Ausbildung absolvierte er am Berliner Ensemble unter der Leitung von Intendantin Helene Weigel. Diese Theaterschule prägte seinen weiteren künstlerischen Weg entscheidend, und Tilsner blieb dem Ensemble als Bühnenstandort verbunden.

Einem breiten Fernsehpublikum wurde er durch seine regelmäßige Mitwirkung in der DDR-Krimiserie Polizeiruf 110 bekannt, in der er von 1972 bis 1991 in verschiedenen Rollen zu sehen war. Parallel dazu spielte er zwischen 1975 und 1987 wiederholt in der Serie Der Staatsanwalt hat das Wort. Beide Serien zählten zu den populärsten Fernsehproduktionen des DDR-Fernsehens.

Im Jahr 1992 wirkte er in dem Kurzfilm Schwarzfahrer von Regisseur Pepe Danquart mit. Der Film, der alltäglichen Rassismus in einem Berliner Straßenbahnwagen schildert, wurde 1994 mit dem Oscar für den besten Kurzfilm ausgezeichnet.

Neben seiner Arbeit vor der Kamera war Tilsner auch als Synchronsprecher tätig. Er lieh unter anderem der Figur Squatt in der deutschen Fassung von Mighty Morphin Power Rangers seine Stimme. Darüber hinaus wirkte er in zahlreichen Hörspielen des Rundfunks der DDR mit, darunter Produktionen nach Texten von Bertolt Brecht.

Demnächst im TV:

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Filmografie - Filme mit Klaus Tilsner

Klein, aber Charlotte

(1990, Fernsehserie)

Marie Grubbe

(1990, Historienfilm)

Die Weihnachtsklempner

(1986, Komödie)

Ernst Thälmann

(1984, Fernsehfilm)

Die lieben Luder

(1983, Fernsehfilm)

Einfach Blumen aufs Dach

(1979, Komödie)

Die lange Straße

(1979, Drama)

Fleur Lafontaine

(1978, Fernsehfilm)

(1977, Fernsehfilm)

Die unheilige Sophia

(1974, Fernsehfilm)

Kit und Co.

(1974, Abenteuerfilm)

Täter unbekannt

(1972, Fernsehserie)

(1971, Fernsehfilm)

(1971, Krimi)

(1967, Fernsehfilm)

Familie Heinz Becker

(1991-2004, Fernsehserie)