Eckhart Strehle
Biografie von Eckhart Strehle
Eckhart Strehle ist ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher. Er wurde 1937 geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch" in Berlin.
Nach Stationen am Theater Chemnitz und am Staatstheater Cottbus — wo er 1968 die Titelrolle in Goethes Egmont übernahm — gehört er seit 1968 über mehrere Jahrzehnte dem Ensemble des Maxim-Gorki-Theaters in Ost-Berlin an. Dort wirkte er in zahlreichen Inszenierungen mit, darunter Hauptmanns Die Ratten (1997) und Tschechows Die Möwe (2000).
Im Film und Fernsehen ist Strehle vor allem in DDR-Produktionen zu sehen. Er spielte in mehreren Episoden der Krimireihe Der Staatsanwalt hat das Wort sowie in verschiedenen Folgen des Polizeiruf 110. Größere Rollen übernahm er im DFF-Vierteiler Sankt Urban (1969), im DEFA-Film Zeit der Störche (1971) als Brigadier und im Fernsehfilm Ende vom Lied – Das Ochsenfurter Männerquartett (1979).
Nach der Wende trat Strehle in weiteren deutschen Produktionen auf, darunter in der Vorabendserie Für alle Fälle Stefanie (1997). Bereits in Der Leutnant vom Schwanenkietz (1974) hatte er als Schornsteinfeger Engel mitgewirkt, und im Krimi Polizeiruf 110 – Verlockung (1985) war er ebenfalls zu sehen. Neben seiner Arbeit auf der Bühne und vor der Kamera spricht Strehle in zahlreichen Hörspielen, darunter Adaptionen von Werken Brechts und Falladas.
Demnächst im TV:
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Filmografie - Filme mit Eckhart Strehle

Ende vom Lied - Das Ochsenfurter Männerquartett
(1979, Fernsehfilm)

Der Leutnant vom Schwanenkietz
(1974, Fernsehfilm)

Zeit der Störche
(1970, Drama)

Sankt Urban
(1969, Fernsehfilm)

Für alle Fälle Stefanie
(1995-2004, Fernsehserie)

