Wo der Zug nicht lange hält...
Handlung von "Wo der Zug nicht lange hält..."
Wo der Zug nicht lange hält… ist ein deutsches Drama der DEFA aus dem Jahr 1960 mit den Hauptdarstellern Helga Piur und Stefan Lisewski in den Hauptrollen.
In einer Kleinstadt arbeitet eine Arbeiterbrigade am Bau eines neuen Kulturhauses. Der junge Kranführerlehrling Gerhard, gespielt von Stefan Lisewski, verliebt sich in Karin, die Tochter des Brigadiers Franz, den Erich Franz verkörpert. Der Brigadier betrachtet seinen möglichen Schwiegersohn mit Skepsis, da dieser seinen Pflichten nur halbherzig nachkommt.
Den schlechten Einfluss übt Gerhards Kollege Boxer aus, gespielt von Horst Kube. Dieser redet ihm ein, in eine Großstadt zu ziehen und das Leben leichter anzugehen. Gerhard lässt seine Kranführerprüfung schleifen, vernachlässigt die Arbeit und schließlich auch Karin. Die Stimmung in der Brigade verschlechtert sich zusehends, bis ein Unfall die Verhältnisse zuspitzt: Franz wird bewusstlos am Kran aufgefunden, und der Verdacht fällt auf Gerhard. Auch Der Neue, gespielt von Hans-Peter Minetti, und Kommissar, gespielt von Gerry Wolff, sind in die Aufklärung eingebunden.
Der Film entstand im DEFA-Studio für Spielfilme in Potsdam-Babelsberg und hatte seine Uraufführung am 15.07.1960 im Berliner Colosseum. Regie führte Joachim Hasler, der auch das Drehbuch gemeinsam mit Horst Beseler verfasste.
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Darsteller - Schauspieler von "Wo der Zug nicht lange hält..."

Erich Franz
(geb. 05.11.1903)

Horst Kube
(geb. 19.09.1920)

Stefan Lisewski
(geb. 06.07.1933)

Hans-Peter Minetti
(geb. 21.04.1926)

Helga Piur
(geb. 24.05.1939)

Gerry Wolff
(geb. 23.06.1920)