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Taubenjule

Jahr: 1983

Regie: Hans Kratzert

Länge: 68 Minuten

Genre: Kinderfilm

Handlung von "Taubenjule"

Taubenjule ist ein deutscher Kinderfilm der DEFA aus dem Jahr 1983, gedreht von Hans Kratzert nach der Kurzgeschichte Das Mädchen im roten Pullover von Edith Bergner aus dem Jahr 1974. Die Hauptrolle spielt Jördis Hollnagel als elfjährige Jella, an ihrer Seite Mario Krüger als ihr Freund Freitag.

Jella gewinnt gemeinsam mit Freitag ein Bootsrennen auf dem Wasser in der Nähe ihres Heimatdorfes. Kurz darauf erhält ihre Familie eine Wohnungszuweisung in die sechzig Kilometer entfernte Stadt Steinberge. Der Abschied vom vertrauten Dorf und dem gleichaltrigen Freund fällt Jella schwer. Als Abschiedsgeschenk bringt sie zwei Brieftauben mit, die Freitag ihr überlässt und die sie Romeo und Julia nennt.

In Steinberge findet sie zunächst kaum Anschluss. Die neuen Mitschüler begegnen ihr mit Distanz, und der Alltag in der Großstadt wirkt fremd. Als die Tauben entfliegen und zunächst verschwunden bleiben, verliert Jella einen weiteren Halt. Die Rückkehr der Tiere markiert schließlich den Wendepunkt: Jella findet ihren Platz in der neuen Umgebung.

Christa Löser spielt die Nachbarin Betty Kojanke, Ruth Reinecke die Mutter von Jella und Eckhard Becker den Vater. Weitere Rollen übernehmen Hans-Peter Reinecke als Klaus Kürbs, Johannes Wieke als Vater Jennert sowie Jürgen Trott als Cuno Zack.

Die Kinopremiere war am 07.07.1983 im Berliner Colosseum-Kino. Im Jahr 1984 wurde der Film im Kinderprogramm der Berlinale gezeigt. Im ZDF lief er am 03.03.1985, im DDR-Fernsehen am 24.08.1985.

Demnächst im TV:

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Darsteller - Schauspieler von "Taubenjule"

(geb. 11.05.1945)

(geb. 22.03.1926)

(geb. 16.05.1941)

Ruth Reinecke

(geb. 11.01.1955)

(geb. 02.06.1955)

(geb. 31.05.1913)