Kronprinz Rudolfs letzte Liebe
Handlung von "Kronprinz Rudolfs letzte Liebe"
Kronprinz Rudolfs letzte Liebe, auch Kronprinz Rudolf, ist ein österreichisch-deutsch-französisch-italienischer Historienfilm aus dem Jahr 2006 mit den Hauptdarstellern Max von Thun als Kronprinz Rudolf, Vittoria Puccini als Mary Baroness Vetsera und Klaus Maria Brandauer als Kaiser Franz Joseph. Regie führte Robert Dornhelm nach einem Drehbuch von Klaus Lintschinger und Didier Decoin.
Der Film erzählt von den letzten zehn Lebensjahren des österreichischen Thronfolgers an der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Kronprinz Rudolf erkennt früh die Notwendigkeit liberaler Reformen für die Donaumonarchie, stößt damit aber bei seinem Vater ebenso auf Widerstand wie beim neuen Ministerpräsidenten Eduard Graf Taaffe und dem konservativen Erzbischof Schwarzenberg, gespielt von Wolfgang Hübsch. Um ihn von seinen Ideen abzubringen, wird er von wichtigen politischen Entscheidungen ausgeschlossen und nach Prag geschickt.
Auf Anraten seines väterlichen Freundes, des Hofmalers Hans Canon, lernt Rudolf dort inkognito Sarah kennen, die Tochter eines jüdischen Bäckers, gespielt von Julia Jentsch. Die junge Liebe endet abrupt, als seine wahre Identität entdeckt wird. Zurück am Hof engagiert sich Rudolf unter dem Pseudonym Julius Felix in der liberalen Presse des Journalisten Moriz Szeps.
Um die Monarchie politisch zu stabilisieren, willigt Rudolf in die Heirat mit Kronprinzessin Stéphanie ein, gespielt von Daniela Golpashin; aus der Ehe geht eine Tochter hervor. Die Verbindung bleibt jedoch von Beginn an angespannt. Halt findet Rudolf schließlich in der Nähe zu Mary Baroness Vetsera, die ihn schon als Kind bewunderte und zu seiner engsten Vertrauten wird.
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Darsteller - Schauspieler von "Kronprinz Rudolfs letzte Liebe"

Klaus Maria Brandauer
(geb. 22.06.1943)

Daniela Golpashin
(geb. 02.06.1985)

Wolfgang Hübsch
(geb. 12.11.1939)

Julia Jentsch
(geb. 20.02.1978)

Fritz Karl
(geb. 21.12.1967)

Joachim Król
(geb. 17.06.1957)

Karl Markovics
(geb. 29.08.1963)

Birgit Minichmayr
(geb. 03.04.1977)

Nikolaus Paryla
(geb. 19.11.1939)

Dagmar Schwarz
(geb. 03.08.1948)

Robert Stadlober
(geb. 03.08.1982)

Max von Thun
(geb. 21.02.1977)