Deutschfieber
Handlung von "Deutschfieber"
Deutschfieber ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1992 unter der Regie von Niklaus Schilling mit den Hauptdarstellern Tilo Prückner, Christiane Paul und Heike Schroetter.
Die Handlung spielt im hessisch-thüringischen Werratal kurz nach dem Fall der Berliner Mauer im November 1989. Der Lokalreporter Willi Busch gerät durch den Zusammenbruch der DDR unvermittelt ins Zentrum der politischen Umwälzungen. Seine bislang unbekannte Tochter Sascha Langela reist aus der ehemaligen DDR an und stellt sein Leben auf den Kopf. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Carla und seiner Schwester Adelheid Busch versucht Willi, die traditionsreiche Lokalzeitung Werra-Post vor dem Aus zu bewahren. Zwischen einem umstrittenen deutsch-deutschen Markttest, schrulligen Nachbarn und dem plötzlichen Interesse auswärtiger Geschäftsleute gerät das beschauliche Grenzstädtchen zunehmend aus den Fugen.
Deutschfieber gilt als inoffizielle Fortsetzung von Niklaus Schillings Film Der Willi-Busch-Report aus dem Jahr 1979, in dem Tilo Prückner bereits denselben Reporter spielte. Wie schon der Vorgängerfilm entstand auch Deutschfieber größtenteils in Wanfried an der Werra. Die Uraufführung fand am 29.10.1992 im Rahmen der Internationalen Hofer Filmtage statt.
Weitere Rollen übernehmen Christian von Richthofen als Bürgermeister Rudi Gehl, Matthias Wiebalck als Kleppmann sowie Karin Frey, Jurij Kramer, Harald Maack, Frieder Venus und Rüdiger Evers.
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Darsteller - Schauspieler von "Deutschfieber"

Jurij Kramer
(geb. 28.06.1940)

Frank Köbe
(geb. 15.04.1961)

Joachim Lätsch
(geb. 05.05.1956)

Harald Maack
(geb. 12.11.1955)

Christiane Paul
(geb. 08.03.1974)

Tilo Prückner
(geb. 26.10.1940)

Hermann Toelcke
(geb. 11.08.1953)

Christian von Richthofen
(geb. 23.12.1955)

Matthias Wiebalck
(geb. 03.04.1958)

Ryszard Wojtyllo
(geb. 02.04.1936)
