Heiße Ware in Berlin
Handlung von "Heiße Ware in Berlin"
Heiße Ware in Berlin ist ein DDR-Krimi aus dem Jahr 1984 unter der Regie von Peter Hagen, der auch das Drehbuch schrieb. Produziert wurde der Film vom DEFA-Studio für Spielfilme im Auftrag des Fernsehens der DDR. Die Erstausstrahlung war am 06.10.1984.
Der Film basiert auf einem authentischen Kriminalfall aus dem Jahr 1950. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann, der die Polizei über ein geplantes Verbrechen informieren will und dabei niedergeschlagen wird. Im Nachkriegs-Berlin nutzt ein skrupelloser Verbrecherring das weitverzweigte Netz der städtischen Abwasserkanalisation als Umschlagplatz für gestohlene Waren. Die dunklen Kanäle führen bis in den Westteil der Stadt und ermöglichen so ein schwer kontrollierbares Schmuggelnetz.
In den Hauptrollen sind Werner Godemann als Steffens, Jörg Kleinau als Rödil, Jenny Gröllmann als Else Botmer und Henry Hübchen als Heinz Kanzia zu sehen. Ursula Braun spielt die Rolle der Frau Kanzia.
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Darsteller - Schauspieler von "Heiße Ware in Berlin"

Ursula Braun
(geb. 08.08.1921)

Klaus Gehrke
(geb. 27.05.1939)

Werner Godemann
(geb. 25.03.1914)

Jenny Gröllmann
(geb. 05.02.1947)

Henry Hübchen
(geb. 20.02.1947)

Hans-Peter Reinecke
(geb. 16.05.1941)

Willi Schrade
(geb. 31.01.1935)
