Und morgen die ganze Welt
Handlung von "Und morgen die ganze Welt"
Und morgen die ganze Welt ist ein deutsch-französischer Spielfilm aus dem Jahr 2020 mit den Hauptdarstellern Mala Emde als Luisa und Luisa-Céline Gaffron als Batte sowie Noah Saavedra als Alfa und Tonio Schneider als Lenor. Regie führte Julia von Heinz nach einem Drehbuch, das sie gemeinsam mit John Quester verfasste.
Die 20-jährige Luisa stammt aus einer wohlhabenden Familie auf dem Land und zieht zum Jurastudium nach Mannheim. Dort schließt sie sich der Antifa-Gruppe ihrer alten Freundin Batte an, die gegen den Rechtsruck der Partei „Liste 14“ mobilisiert. Zwischen Vorlesungen und nächtlichen Aktionen gerät Luisa immer tiefer in den Kreis um Alfa, Lenor und Batte, während sich die Auseinandersetzungen mit der rechten Szene zuspitzen. Als die Gruppe bei einer rechten Kameradschaft brisantes Material entdeckt, muss sich Luisa der Frage stellen, wie weit sie für ihre Überzeugungen zu gehen bereit ist.
Ihre Eltern werden von Victoria Trauttmansdorff als Cordula und Michael Wittenborn als Joachim gespielt; beide beobachten die Entwicklung ihrer Tochter mit wachsender Sorge. In weiteren Rollen sind Andreas Lust als Dietmar, Robert Besta als Stefan Niemann und Frederik Bott als Student zu sehen.
Die Weltpremiere feierte der Film am 10.09.2020 bei den 77. Internationalen Filmfestspielen von Venedig, wo Mala Emde mit dem Bisato d’Oro als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. Bei den Biberacher Filmfestspielen erhielt die Produktion den Goldenen Biber, und Julia von Heinz wurde mit dem Bayerischen Filmpreis für die Regie geehrt. Zudem war Und morgen die ganze Welt für den Deutschen Filmpreis als bester Spielfilm nominiert.
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Schauspieler von "Und morgen die ganze Welt"
Foto: Amazon
Darsteller - Schauspieler von "Und morgen die ganze Welt"

Robert Besta
(geb. 18.07.1978)

Frederik Bott
(geb. 20.01.1992)

Mala Emde
(geb. 22.04.1996)

Luisa-Céline Gaffron
(geb. 06.06.1993)

Andreas Lust
(geb. 20.03.1967)

Noah Saavedra
(geb. 13.02.1991)

Victoria Trauttmansdorff
(geb. 08.09.1960)

Michael Wittenborn
(geb. 31.05.1953)
